Tel Aviv: Die beste Stadt Israels!

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Dr. Uri Kaufmann

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Beschreibung

Vor 112 Jahren wurde Tel Aviv auf Sanddünen gegründet. Sie war die erste „moderne hebräische Stadt“ der Welt. Zwischen dem religiösen Jerusalem und dem säkularen Tel Aviv sollte sich bald eine Rivalität entwickeln. Die Stadt am Mittelmeer umfasste 1929 schon an die 40.000 Einwohner. Nach 1933 wuchs Tel Aviv bedingt durch den Bedarf an Wohnungen für die zehntausende Flüchtlinge aus Europa stark an. Heute hat Tel Aviv 436.000 Einwohner.

Die Referentin Shlomit Gross ist in Tel Aviv aufwachsen, ist mit einem Schweizer verheiratet und hat schon mehrere Studienreisen von Alte Synagoge / Volkshochschule Essen begleitet. In ihrem Vortrag berichtet sie aus ihrer ganz subjektiven Sicht über die Stadt, in der sie lebt und arbeitet. Wie hat sich die Stadt in den letzten Jahren verändert? Was sind die großen neuen Projekte? Wie vielfältig ist diese mediterrane Metropole? Was gibt es für Sehenswürdigkeiten? Was unterscheidet sie von den anderen israelischen Städten? Wie hat die Stadtbevölkerung erst spät gelernt, ihre eigene Geschichte zu entdecken?

Seit Ende der 1990er-Jahre baute Shlomit Gross das bauhaus center mit auf, das sich diesem architekturgeschichtlichen Erbe verpflichtet fühlt und mit vielen Ausstellungen und Büchern an die Öffentlichkeit getreten ist. Aufgrund der 3.000 Bauhaus-Gebäude in der Stadt ("white city") gehört Tel Aviv seit 2003 zum Unesco-Weltkulturerbe.

Shlomit Gross hat Geographie und Geschichte studiert und zusammen mit ihrem Mann Dr. Micha Gross das bauhaus center an der

Dizengoff-Strasse 77 aufgebaut.

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