Nobelpreisverdächtiges Hypoxietraining - die Basis für eine optimierte mitochondriale Energieproduktion und mehr Vitalität im Alltag

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Stephan Bortfeldt

IGAF e.V.

Nobelpreisverdächtiges Hypoxietraining - die Basis für eine optimierte mitochondriale Energieproduktion und mehr Vitalität im Alltag

Die Wissenschaft geht mittlerweile davon aus, dass ein großer Teil der Zivilisations- und chronischen Krankheiten neben einer autonomen Dysbalance, in engem Zusammenhang mit beschädigten Mitochondrien steht. Genau hier setzt das Hypoxietraining an. Es zerstört methodisch erschöpfte „alte“ Mitochondrien und beschleunigt die Vermehrung gesunder, physiologisch „jüngerer“ Mitochondrien in den Zellen.

Das Hypoxietraining bringt zudem noch andere positive Effekte mit sich: Balancierung des vegetativen Nervensystems, Steigerung der Zellenergie (ATP), mehr Schutz vor oxidativem Stress durch Stimulation des körpereigenen Q10, bessere Durchblutung, Verbesserung der Stressresistenz und vieles mehr.

Für die substantielle und kausale Therapie vieler chronischer Krankheiten ist das Hypoxietraining aufgrund des breiten Indikationsspektrums und der vielfältigen biochemischen Regulationsvorgänge eine herausragende therapeutische Möglichkeit mit hoher Patientenakzeptanz und ausgezeichnetem Erfolg. Gleichzeitig lässt sich das Hypoxietraining mit allen regulativen und komplementären Therapiemöglichkeiten ideal kombinieren bzw. ergänzen.

Vorteile der IHHT in der praktischen Anwendung

Neben den therapeutischen Erfolgen und der hohen Patientenakzeptanz, ist der betriebswirtschaftliche Vorteil für viele Therapeuten ein wichtiger Grund, diese Therapie ihren Patienten anzubieten. Das Hypoxietraining wird mit einem Betrag von 101,03 € pro Sitzung von den privaten Kassen erstattet. Bei 10 empfohlenen Anwendungen generieren Sie Praxiseinnahmen in Höhe von 1.010,20 € pro Patient.