Demokratische Perspektiven für die „letzte Diktatur“ in Europa? Aktuelle Debatte zu den Demonstrationen in Belarus

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Demokratische Perspektiven für die „letzte Diktatur“ in Europa? Aktuelle Debatte zu den Demonstrationen in Belarus

In dieser Veranstaltung wollen wir authentisch informieren, die aktuelle politische Lage in Belarus analysieren und nach Perspektiven der Oppositionsbewegung fragen.

Nachdem der seit 26 Jahren autoritär in Belarus regierende Lukaschenko zum Sieger der Präsidentenwahl vor gut einer Woche erklärt worden ist, prägen landesweite Proteste mit hunderttausenden Teilnehmer*innen das politische Klima in Belarus. Sie sprechen von Wahlbetrug und fordern Neuwahlen und politische Veränderungen. Staatspräsident Lukaschenko warnt vor einem Umsturz, spricht von "Elementen äußerer Einmischung" und sucht die Unterstützung des russischen Präsidenten Wladimir Putin. Lukaschenko kriminalisiert und bedroht Demonstranten, lässt sie verhaften und foltern. Von weit über 6.000 Menschen, die in den letzten Tagen verhaftet wurden, ist die Rede. Trotzdem weiten sich die Proteste aus. 


Es diskutieren:

Iryna Herasimovich, Demokratieaktivistin und Kulturmanagerin, Minsk

Walter Kaufmann, Leiter des Referats Ost- und Südeuropa der Heinrich-Böll-Stiftung, Berlin

Martin Kastranek, Mitglied im Vorstand der Heinrich-Böll-Stiftung Schleswig-Holstein, Arbeitsbereich Osteuropa, Kiel


Veranstaltet in Kooperation mit dem Flüchtlingsrat Schleswig-Holstein und der Heinrich-Böll-Stiftung Schleswig-Holstein


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