Atomtransporte von NRW nach Russland stoppen!

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Wibke Brems

Beschreibung

In Deutschland gehen die letzten Atommeiler nach und nach vom Netz. Eine erfreuliche Entwicklung, für die Anti-Atom-Initiativen und die GRÜNEN lange gekämpft haben. Gleichzeitig beobachten wir, wie der Handel mit strahlendem Material in NRW und die Atomtransporte durch unser Bundesland zunehmen. Ein Grund dafür, ist die Wiederaufnahme von Uranhexafluoridtransporten durch die in Gronau ansässige Firma Urenco in die geschlossene russische Atomstadt Novouralsk bei Ekaterinburg.

Gemeinsam mit dem russischen Umweltaktivisten Vladimir Slivyak, von der Umweltorganisation Ecodefense und Matthias Eickhoff, von der Anti-Atom-Initiative SOFA (Sofortiger Atomausstieg) Münster, sprechen wir über die Entwicklung der Atommülltransporte durch NRW. Ich habe hierzu bereits mehrere Kleine Anfragen im Landtag gestellt. Wir wollen genau hinschauen, was mit dem strahlenden und hochgiftigen Müll im russischen Zielort Novouralsk passiert und was die Transporte für Mensch und Umwelt so gefährlich macht. Vladimir Slivyak wird uns zudem erzählen mit welchen Schwierigkeiten Umweltaktivist*innen in Russland konfrontiert sind und welche Forderungen die Umweltorganisation an die nordrhein-westfälische Landesregierung stellt. Matthias Eickhoff wird uns über die Transportrouten in NRW berichten und darüber was Menschen in NRW konkret gegen die Transporte tun können.

Wie eingangs angekündigt wird Vladmir Slivyak auf Englisch sprechen! Eine Übersetzung ist leider nicht möglich.