20 Jahre ATTAC und die Regulierung der Finanzmärkte: Was wurde geschafft? Was haben wir gelernt?

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Sven Giegold

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Claudia von Braunmühl

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Beschreibung

20 Jahre ATTAC und die Regulierung der Finanzmärkte:

Was wurde geschafft? Was haben wir gelernt?

Es lag in der Luft, es musste geschehen!

Die Deregulierung der Finanzmärkte hatte die Wirtschaftswelt schon seit den 80er Jahren ungleicher gemacht – und unsicherer. Ab der Hälfte der 90er Jahre mehrten sich die internationalen Finanzkrisen. 1998 wurde ATTAC Frankreich gegründet, im Januar 2000 folgte Attac Deutschland, um „Sand ins Getriebe“ zu streuen, um durch Entschleunigung und Regulierung der Finanzmärkte die Welt sicherer vor Krisen zu machen und der Ungleichverteilung von Einkommen und Vermögen Einhalt zu gebieten.

Die Regulierung der Finanzmärkte war nicht nur aus entwicklungspolitischer Sicht geboten, sondern auch aus wirtschafts- und sozialpolitischer Perspektive nötig. Auch der Glaube an Demokratie und soziale Gerechtigkeit hat Schaden genommen. Die Finanztransaktionssteuer ist bis heute nicht eingeführt, die Finanzmärkte sind immer noch nicht unter eine demokratische Kontrolle gebracht.

Diese und andere Fragen wollen wir diskutieren:


ATTAC und die Finanzkrise 2008 - Input: Peter Wahl, Wissenschaftlicher Beirat von ATTAC

Finanzmarktregulierung auf Europäisch? - Input: Sven Giegold, Mitglied des Europaparlaments, MdEP


Was tun? Roundtable mit

Lisa Paus, MdB, finanzpolitische Sprecherin der Grünen

Dierk Hirschel, ver.di, Leiter Grundsatzabteilung

Michael Tellmann, Ko-Kreis ATTAC

Moderation: Claudia von Braunmühl


Veranstalter: AG 3.Welt hier! von Umverteilen, Stiftung für eine, solidarische Welt


Technische Unterstützung und Bereitstellung der Webinar Software: Sven Giegold MdEP

Technische Fragen an: maximilian.fries@gruene-europa.de